Kerzenleuchter (Senna alata). Diese tropische Pflanze, auch bekannt als Cassia alata, Kerzenbaum, Schmetterlingsstrauch oder Ringstrauch, ist berühmt für ihre gelben, kerzenähnlichen Blüten.
Medizinische Eigenschaften: – Antimykotisch: Bekämpft Pilze wie Ringelflechte und Fußpilz.
– Entzündungshemmend: Lindert Muskel- und Rheumaschmerzen.
– Verdauungsfördernd und entgiftend: Verbessert die Verdauung und lindert leichte Verstopfung.
– Schleimlösend: Hilfreich bei Husten und Verschleimung.
– Heilend und antiseptisch: Bei kleineren Wunden und Hauterkrankungen.
Anwendung: – Aufguss: 5 frische Blätter in einer Tasse kochendem Wasser übergießen. Dreimal wöchentlich auf nüchternen Magen trinken, um den Körper zu entgiften.
– Umschlag: Zerstoßene Blätter mit Olivenöl vermischen und auf die betroffenen Stellen auftragen.
– Heilbad: Blätter in Wasser kochen und damit die von Pilzen befallenen Stellen waschen.
– Hausgemachte Salbe: Aus Blättern und Wachs hergestellt, um Hauterkrankungen zu behandeln.
– Candelilla (Euphorbia antisyphilitica). Diese Pflanze aus der mexikanischen Wüste ist einzigartig, wird aber in manchen Regionen auch „Candelillo“ genannt.
Eigenschaften: Produziert natürliches Wachs: Verwendung in Kosmetika, Lebensmitteln und Arzneimitteln. – Traditionelle Medizin: Die präkolumbischen Völker nutzten es zum Schutz vor Witterungseinflüssen und zur Behandlung von Hauterkrankungen.
Verwendung: Wachsgewinnung: Es wird in Wasser mit Säure gekocht, um Cerat zu gewinnen, wobei bei diesem Verfahren Vorsicht geboten ist.
– Naturkosmetik: Das Wachs wird in Lippenbalsam, Cremes und Salben verwendet.
— Euphorbia candelabrum: Eine afrikanische Art in Form eines Kandelabers, die in Amerika weniger häufig vorkommt.
Eigenschaften
– Abführmittel: Gemischt mit Honig wird es in der traditionellen äthiopischen Medizin zur Behandlung von Syphilis eingesetzt.
– Behandlung von Lepra: in Kombination mit anderen Heilpflanzen.