1- Wählen Sie Sorten
- ‘Canby’ für Neuengland und den Nordwesten, rote Beeren, fast dornenlos.
- „Kulturerbe“ für den Mittelatlantik- und Ohio-Tal, immer produktiv.
- „Jewel“ und „Black Hawk“, krankheitsresistent, hitzetolerant.
2- Pflanzen
- Boden: Fruchtbar und gut durchlässig, angereichert mit Dünger.
- Abstand: 18–24 Zoll in Reihen, Reihenabstand 4–6 Fuß voneinander entfernt.
- Bewässerung: 1–1,5 Zoll Wasser pro Woche vom Frühling bis nach der Ernte.
3- Wartung
- Mulchen: Stroh oder Holzspäne zur Feuchtigkeits- und Unkrautbekämpfung.
- Düngung: Ausgewogen, ohne Überschüsse, um übermäßiges Blattwachstum zu vermeiden.
- Schnitt: Je nach Sorte unterschiedlich, nach der Fruchtbildung im Sommer.
4- Unterstützende Pflanzen
- Einfaches Gitter mit Pfosten und Draht, um ein Verbiegen oder Brechen zu verhindern.
5- Ernte
- In der zweiten Jahreszeit jeden zweiten Tag an sonnigen und trockenen Tagen.
- Die reifen lassen sich leicht lösen.
6- Lagerung
- 5 Tage im Kühlschrank, für Langzeitlagerung einfrieren.
7- Herausforderungen
- Eisenmangel, Schädlinge wie Wollläuse.
- pH-Kontrolle und Netze zum Schutz der Früchte vor Vögeln.
Wenn Sie diese Schritte befolgen und die Pflanzen regelmäßig pflegen, werden Sie eine erfolgreiche Himbeerernte haben. Der Schlüssel liegt in der richtigen Sortenauswahl, der richtigen Pflanzung, der regelmäßigen Pflege und der sorgfältigen Ernte.