Der Berliner Apfelkuchen ist ein echter Klassiker – saftig, aromatisch und mit einem Hauch Nostalgie. Ob als DDR-Rezept oder moderne Variante: Dieser Kuchen begeistert mit Apfelmus, Mürbeteig und süßer Glasur. Einfach zum Verlieben!
🍎 Rezept: Berliner Apfelkuchen (für eine Springform Ø 26 cm)
🛒 Zutaten:
Für den Teig:
- 250 g Mehl
- 125 g Butter
- 100 g Zucker
- 1 Ei
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
Für die Füllung:
- 500–600 g Apfelmus (am besten selbstgemacht oder ungesüßt)
- Optional: Rosinen, Zimt, Zitronenabrieb
Für die Glasur:
- 100 g Puderzucker
- 2–3 EL Zitronensaft
🍳 Zubereitung:
- Teig zubereiten
– Alle Zutaten zu einem glatten Mürbeteig verkneten
– ⅔ des Teigs in die gefettete Springform drücken, Rand hochziehen
– Rest für die Decke beiseitelegen - Füllung auftragen
– Apfelmus gleichmäßig auf dem Boden verteilen
– Nach Wunsch mit Zimt oder Rosinen verfeinern - Deckel formen
– Restlichen Teig ausrollen und als Decke auflegen oder als Gitter schneiden - Backen
– Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen
– Abkühlen lassen - Glasieren
– Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und über den Kuchen geben
💡 Tipps:
- Apfelsorten wie Boskoop oder Elstar sorgen für perfekte Süße-Säure-Balance
- Mit Mandelblättchen oder Streuseln als Topping verfeinern
- Haltbar: 2–3 Tage im Kühlschrank, schmeckt auch kalt fantastisch
Dieser Kuchen ist nicht nur lecker – er ist ein Stück Berliner Backtradition, das auf keiner Kaffeetafel fehlen sollte. Wenn du magst, stelle ich dir auch eine Variante mit Vanillepudding, Hefeteig oder als Blechkuchen zusammen!

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